Aufgewachsen auf der Nordseeinsel Föhr, ist Normas Musik von der Weite der Küste geprägt.
Zweisprachig mit Hochdeutsch und dem Föhrer Friesisch (Fering) groß geworden, entdeckte sie schon früh ihre Leidenschaft für die Musik.
Sie brachte sich selbst Klavier und Gitarre bei und sammelte bereits mit dem Jugend- und Gospelchor sowie in zwei Schülerbands erste Bühnenerfahrung.
Mit 17 Jahren zog es Norma nach Hamburg, wo sie Popmusik und Musikpädagogik studierte. Parallel sammelte sie erste Erfahrungen im professionellen Musikbetrieb, arbeitete als Backgroundsängerin und stand 2010 unter anderem für einen Auftritt gemeinsam mit Roger Cicero auf der Bühne.
Bald darauf fokussierte sie sich ganz auf ihr eigenes Songwriting und entwickelte ihr Profil, das modernen Pop-Sound mit norddeutschen und friesischen Einflüssen verbindet.

2012 gründete sie das Label NormaMUSIK, über das sie ihre Lieder in Eigenregie veröffentlicht.
Darunter das Album „Rückenwind“ (2017) sowie die EPs „Op Platt“ (2022) und „Weihnachtszeit“ (2025).
Heute gilt Norma als feste Stimme einer jungen norddeutschen Musikszene. Gemeinsam mit ihrer Band steht sie regelmäßig auf Bühnen wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, der Kieler Woche oder dem Norden Festival. In ihren Songs erzählt sie Geschichten über die Liebe, das Leben und persönliche Lebenswege. Ihre zeitgemäße Popmusik verbindet all das mit Themen wie Identität, Heimat und der kulturellen Vielfalt des Nordens.
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